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18/What a nightmare/ Welch ein Nachtmahr!
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Is'n das: nachthase?
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"Wo ist das Licht?" (Francois Hardy: Fremde Schatten [verdunkeln den Tag])
Finster - dieser Traum wird traumatisch! Seit nächtlichen Äonen sind nun schon die veröffentlichten Berichte mit dem Träumen des Nachthasen verwoben. Als würden die Beteiligten von einem dunklen Schreckgeist bedrückt, der den Schlafenden des Nachts auf der Brust sitzt und Alpträume verursacht. Es scheint beunruhigend, dass Elf und Alb und Alp und Mahr gemeinsam die Unterirdischen sind, niedere Naturgeister aus Germanien. Das Dunkle, das Böse, das Unheimliche ... nachts, wenn der Nachtmahr in Menschengestalt von den Eulen, den gespenstischen Beschützerinnen des Schlafes herangetragen wird.

Doch halt! Es ist eine falsche Spur, die hier gelegt wird. Das schreckt! Nachthase hat damit nichts zu tun. Wo ist die lichte Seite zu dem all? Die blonden Elfchen, die neckisch geisterhaft die Blümchenkränzchen winden, die fairy queens? Ein Blick schweift nach Asien, wo gedämpftes Licht, der Schatten und die Dunkelheit ganz positiv gesehen werden - ein weiches Bett für das Zärtliche, Verheißungsvolle und Tröstende des Träumens. Der Alp hat das Lager des Nachthasen verlassen. In Asien ist das Helle das Böse – »unheimlich« funktioniert in Japan ganz anders. Schauen Sie selbst einmal wie die japanische Gruselvariante aussieht...
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Johann Heinrich Füssli:
Nachtmahr | Der Alp verlässt das Lager zweier schlafender Mädchen
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